Um die woh­nungs­bau- und sozi­al­po­li­ti­schen Her­aus­for­de­run­gen, die mit der Flücht­lings­krise 2015 end­gül­tig offen­kun­dig wur­de, zu meis­tern, wol­len Poli­tik, Bau- und Woh­nungs­wirt­schaft stär­ker auf die Vor­tei­le des seri­el­len Bau­ens set­zen. So sol­len in Ergän­zung zur Ein­zel­fer­ti­gung auch Pro­to­ty­pen ent­wi­ckelt wer­den, die deutsch­land­weit schnell und kos­ten­güns­tig in Serie umge­setzt wer­den kön­nen. Um die Vor­tei­le des seri­el­len Bau­ens nut­zen zu kön­nen, bie­ten sich fvor allem zwei Wege an:

  • kon­ven­tio­nel­le Bau­wei­se mit opti­mier­ten Woh­nungs­grund­ris­sen und hohem Wie­derholungsgrad, ver­bun­den mit einem ver­stärk­ten Ein­satz von Fer­tig­ele­men­ten sowie
  • Modul- bzw. Sys­tem­bau­wei­se auch für Wohn­ge­bäu­de.

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