Aus EXPO REAL BLOG: von Ste­pha­nie von Keu­dell (freie Jour­na­lis­tin) 

Was kann die Bau­bran­che tun, um die stei­gen­den Wohn­kos­ten in Schach zu hal­ten?

Bau­en muss digi­ta­li­siert wer­den, modu­la­res und seri­el­les, stan­dar­di­sier­tes Bau­en wür­de hel­fen, heißt es allent­hal­ben – Ästhe­ten befürch­ten dar­auf­hin, der Plat­ten­bau aus der DDR, anony­me Wohn­blocks wie in Mün­chen-Neu­per­lach oder Ber­lin-Mar­zahn könn­ten zum Vor­bild für moder­nen Woh­nungs­bau wer­den.

Radi­kal güns­tig: mikro­LOFTSs hal­ten die Mie­te nied­rig, aber spa­ren nicht an der Ästhe­tik

Dass güns­tig bau­en nicht häss­lich bau­en hei­ßen muss, zeigt die Woh­nungs­bau­ge­nos­sen­schaft Fami­li­en­heim Schwarz­wald-Baar-Heu­berg eG mit ihrem Pro­jekt mikro­LOFT. Ziel des Pro­to­typs aus dem Jahr 2014 war eine Mie­te von unter 7 Euro pro Qua­drat­me­ter. Ent­wi­ckelt wur­de er in eng­ma­schi­ger Zusam­men­ar­beit mit einem Archi­tek­ten und Fach­pla­ner. „Die Woh­nun­gen soll­ten ästhe­tisch anspre­chend aus­ge­stat­tet sein und bewei­sen, dass kos­ten­güns­ti­ges Bau­en nicht bil­lig wir­ken muss“, erläu­tert Sebas­ti­an Merk­le, Vor­stand der 4100 Mit­glie­der star­ken Baden-Würt­tem­ber­gi­schen Genos­sen­schaft, die Vor­aus­set­zung für das Pro­jekt. Und geht radi­kal ans Werk. (…)

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mikro­LOFTs in der Roten Gas­se in Vil­lin­gen, Baden-Würt­tem­berg