Gie­ag plant die Ent­wick­lung eines 8,5 ha gro­ßen Gewer­be­ge­biets am Finsin­ger Feld in Otto­brunn bei Mün­chen. In einem ers­ten Schritt wur­de nun das west­li­che Teil­grund­stück mit mehr als 43.500 m² und einem Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rd. 160 Mio. Euro ange­kauft. Das zwei­te Teil­grund­stück mit einer Grö­ße von mehr als 41.000 m² soll bis spä­tes­tens Mit­te 2020 fol­gen, teilt das Unter­neh­men mit. Bei­de Teilarea­le sind der­zeit teil­wei­se bebaut; eine Zwi­schen­nut­zung der bestehen­den Hal­len­flä­chen ist vor­ge­se­hen. Anschlie­ßend soll das bestehen­de Bau­recht im Rah­men eines Archi­tek­ten­wett­be­werbs ange­passt wer­den. Geplant sei die Ent­wick­lung eines Cam­pus­are­als, das Gewer­be und gege­be­nen­falls wei­te­re Nut­zungs­ar­ten ver­eint, so Gie­ag. „Wir sehen aktu­ell und wei­ter­hin eine sehr attrak­ti­ve Markt­la­ge für die Ent­wick­lung von groß­flä­chi­gen Büro­ob­jek­ten in und um Mün­chen“, sagt Gie­ag-Vor­stand Phil­ipp Pfer­s­chy. Ins­ge­samt beläuft sich die Pro­jekt-Pipe­line von Gie­ag mit dem neu­en Pro­jekt nun auf aktu­ell rd. 1,15 Mrd. Euro.

Tho­mas Dai­ly, 24.10.2019