Das Büro ASP Archi­tek­ten hat den städ­te­bau­li­chen Wett­be­werb für die soge­nann­te Ent­wick­lungs­flä­che Rosen­stein auf dem S21-Are­al in Stutt­gart gewon­nen. Das Kon­zept sieht Block­bau­ten und einen Park vor. Den zwei­ten Preis ver­gab die Jury an Laux Archi­tek­ten, des­sen Ent­wurf am Über­gang zur Mitt­nacht­stra­ße meh­re­re bis zu 90 m hohe Wohn­ge­bäu­de zeigt. Bei­de Büros sind nun auf­ge­for­dert, die Ent­wür­fe noch­mals zu über­ar­bei­ten, bevor dann als Gesamt­kon­zept in Abstim­mung mit den städ­ti­schen Gre­mi­en ein Rah­men­plan erstellt wird. Im Drei­eck zwi­schen Haupt­bahn­hof, Neckar und Prag­tun­nel wer­den nach Inbe­trieb­nah­me von S21 rd. 85 ha Bahn­be­triebs­flä­chen frei. Auf der Ent­wick­lungs­flä­che Rosen­stein soll der Kern eines zukünf­ti­gen Stadt­teils mit rd. 7.000 Woh­nun­gen, das Rosen­stein-Quar­tier, ent­ste­hen.

Ver­öf­fent­licht am 10.04.2019 bei Tho­mas Dai­ly