PwC-Stu­die (Düs­sel­dorf) – Laut einer aktu­el­len Stu­die des Bera­tungs­un­ter­neh­mens Pri­ce­wa­ter­house­Coo­pers (PwC) neigt sich die Boom-Pha­se im Bau­ge­wer­be dem Ende zu. Bran­chen­ver­tre­ter rech­nen 2019 zwar noch mit einem Wachs­tum von 4,2 %. Für 2021 lie­gen ihre Erwar­tun­gen aller­dings nur noch bei 3,8 %, heißt es in der Stu­die. Die erwar­te­te Abküh­lung betref­fe ins­be­son­de­re den Woh­nungs­bau, wäh­rend der öffent­li­che Bau neu­en Schwung erfah­re. „Der hohe Reno­vie­rungs­be­darf, die Anfor­de­run­gen an die Ener­gie­ef­fi­zi­enz von Gebäu­den und die zuneh­men­de Ver­net­zung der Gebäu­de­tech­nik wir­ken sich wei­ter posi­tiv auf das Wachs­tum in der Bau­in­dus­trie aus“, kom­men­tiert Ralph Nie­derd­renk, Lei­ter der Deals Stra­te­gy Group bei PwC Deutsch­land. „Aller­dings rech­net die Bran­che damit, dass die Zin­sen wie­der anzie­hen und sich die Finan­zie­rungs­be­din­gun­gen dadurch ver­schlech­tern wer­den.“ Beson­ders im Woh­nungs­bau könn­te dies…

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