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Immo­bi­li­en­wert Sach­sen baut Senio­ren­woh­nun­gen in Dres­den

2019-06-21T18:43:35+00:0021. Juni 2019|

Die Immobilienwert Sachsen realisiert eine Seniorenwohnanlage im Dresdener Stadtteil Löbtau. Der sogenannte „Schillinghof“ soll auf einem ca. 2.700 m² großen Grundstück zwischen Gröbelstraße und Reisewitzer Straße entstehen. Vorgesehen sind rd. 3.700 m² Wohnfläche, verteilt auf 61 Wohnungen in zwei Bauteilen. Das Investitionsvolumen gibt der Entwickler und Bauträger mit rd. 18 Mio. Euro an. Die Baugenehmigung liegt vor, sagte ein Unternehmenssprecher auf TD-Nachfrage. Mit den Bauarbeiten soll es im August losgehen, die Fertigstellung könnte dann bis zum 2.

Con­vi­vo baut Senio­ren­woh­nun­gen für neu­en Avi­a­Rent-Fonds

2019-06-21T18:42:05+00:0021. Juni 2019|

Für seinen neuen offenen Spezialfonds „Care Vision IV“ hat AviaRent sich mit dem ebenfalls auf Sozialimmobilien spezialisierten Entwickler und Betreiber Convivo zusammengetan. Der Fonds finanziert im Rahmen der Zusammenarbeit zunächst zwölf sogenannte „Convivo Parks“, in denen betreutes Wohnen, Senioren-WGs und Tagespflege angeboten werden sollen. Bis zum Jahr 2025 will Convivo mehr als 80 dieser Wohnparks entwickeln, auch Kindergärten sind manchmal Teil des Konzeptes. Damit liegt der Investitionsfokus im Unterschied zu den bisherigen CareVision-Fonds bei dem auf rd.

Bau­ge­neh­mi­gun­gen: Bau­po­li­tik ist ein­ge­schla­fen

2019-06-20T17:34:27+00:0019. Juni 2019|

Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der Baugenehmigungen von Januar bis April 2019 in Deutschland um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser sei um 5,2 Prozent, die Zahl der genehmigten Mehrfamilienhäuser um 0,5 Prozent
gesunken.

„Die Zahlen sprechen einmal mehr eine deutliche Sprache: Die Baupolitik in Deutschland ist größtenteils eingeschlafen“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. „Offenbar schreckt Regulierung ab. Mietpreisdeckel und Modernisierungsstopp werden noch weitere

Ber­li­ner Senat macht Ernst mit dem Mie­ten­de­ckel

2019-06-20T16:44:16+00:0019. Juni 2019|

Der Berliner Senat hat gestern ein Eckpunktepapier für ein neues Mietengesetz beschlossen. Die Mieten für die rd. 1,5 Mio. nicht preisgebundenen Wohnungen in der Bundeshauptstadt sollen demnach fünf Jahre nicht erhöht werden dürfen. Ausgenommen sind Neubauwohnungen und öffentlich geförderte Wohnungen. Zudem ist eine Mietobergrenze geplant, deren Höhe allerdings noch offen ist. Damit könnten sehr hohe Mieten auf ein „verträgliches Maß“ gesenkt werden, meinte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke). Das Gesetz soll ab Anfang 2020 gelten und schon rückwirkend

Süd­deutsch­land: Woh­nun­gen ver­teu­ern sich am stärks­ten in der Pro­vinz

2019-06-20T16:42:36+00:0019. Juni 2019|

Wohnungen haben sich an zahlreichen kleineren süddeutschen Standorten stärker verteuert als in den Metropolen München und Stuttgart. Das belegt eine Analyse von Wüest Partner Deutschland. Die Hälfte der 20 untersuchten Städte wiesen in den vergangenen fünf Jahren einen stärkeren Mietpreisanstieg auf als die beiden Landeshauptstädte. So stiegen die Mieten in Augsburg und Aalen um rd. 29 %, in Ludwigsburg, Neu-Ulm, Schweinfurt, Sindelfingen und Villingen-Schwenningen um knapp ein Viertel. Wüest Partner stellt für viele dieser Städte zugleich eine

Frank­furt: OFB und Groß ent­wi­ckeln Büro­ge­bäu­de – Regus mie­tet

2019-06-20T17:04:05+00:0019. Juni 2019|

OFB und Groß & Partner vermelden mit der Unterzeichnung des Mietvertrages durch die Regus Management GmbH, ein Tochterunternehmen der International Workplace Group (IWG), die Vollvermietung des geplanten Bürogebäudes Amelias Parkoffice in Gateway Gardens. Regus mietet als internationaler Anbieter für flexible Arbeitsplatzlösungen knapp 5.000 Quadratmeter Bürofläche im neuen Quartier am Frankfurter Flughafen an. Die Vermietung wurde von blackolive advisors GmbH beratend begleitet.

Mit dem Amelias Parkoffice entsteht auf 1.410 Quadratmetern Grundstücksfläche ein repräsentatives Bürogebäude nach einem Entwurf des Architekturbüros Christoph

Stu­den­ten­woh­nen: Auch klei­ne­re Stand­or­te ber­gen hohes Markt­po­ten­zi­al

2019-06-20T16:34:36+00:0018. Juni 2019|

Die Universitätsstadt Münster mit fast 60.000 Studierenden hat das deutschlandweit größte Marktpotenzial für studentisches Wohnen. In einem neuen Städteranking von Union Investment und Bulwiengesa führt die westfälische Stadt das Spitzenfeld vor Köln, Stuttgart, Karlsruhe und Hannover an. Die rote Laterne unter 61 untersuchten Städten trägt Trier, hinter Kaiserslautern, Bamberg, Greifswald und Chemnitz. Für die Untersuchung wurden 17 Indikatoren zu Rate gezogen, insbesondere das bereits bestehende Wohnungsangebot für Studenten und die in nächster Zeit projektierten Neubauten. Das kumulierte

Düs­sel­dorf: Pan­di­on über­nimmt 307-Mio.-Euro-Projekt von Office­first

2019-06-20T16:29:05+00:0017. Juni 2019|

Pandion hat ein rd. 18.400 m² großes Grundstück an der Völklinger Straße in Düsseldorf-Unterbilk unweit des Medienhafens erworben. Auf dem Areal der früheren Siemens-Zentrale sind 12.000 m² Wohn- und 35.000 m² Bürofläche geplant. Ursprünglich wurde das Projekt von Officefirst geplant, die Blackstone-Tochter hatte sich aber für einen Verkauf entschieden. Ein rechtskräftiger Bebauungsplan existiert bereits, die Kölner Architekten caspar.schmitzmorkramer hatten 2016 den städtebaulichen Wettbewerb gewonnen. Vorgesehen sind ein 18-geschossiges Bürohochhaus sowie zwei jeweils sechsgeschossige Gebäude für 160 Wohnungen

Stutt­gart: Wei­sen­bur­ger ver­kauft Hotel- und Büro­pro­jekt

2019-06-14T18:46:03+00:0014. Juni 2019|

Weisenburger Projekt hat in Stuttgart-Vaihingen den ersten Spatenstich für sein Hotel- und Büroprojekt gesetzt. Auf dem rd. 5.000 m² großen Areal entstehen in den kommenden 19 Monaten ein Vier-Sterne-Hotel der Novum-Marke niu mit 200 Zimmern sowie der neue Hauptsitz des Stuttgarter Wirtschaftsprüfers HWS. Weisenburger realisiert das Projekt mit dem Bauunternehmen Wolff & Müller. Bereits vor Baubeginn hat Weisenburger das Projekt an eine von Assetmanager Barings Real Estate begleitete Gesellschaft verkauft. Der 3.700 m² große HWS-Sitz soll bis

Ber­lin: Wolff & Mül­ler baut Wohn­turm in der Gro­pi­us­stadt

2019-06-14T18:48:05+00:0014. Juni 2019|

Wolff & Müller wird ein Wohnhochhaus in der Berliner Gropiusstadt errichten. Den Rohbauauftrag für den 20-Geschosser mit 116 Wohnungen hat nun der Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin erteilt. Zudem entstehen auf dem Grundstück an der Theodor-Loos-Straße/Ecke Wutzkyallee ein fünfstöckiges pavillon-ähnliches Stadthaus, ein Flachbau sowie eine zweigeschossige Tiefgarage mit 200 Stellplätzen. In den Erdgeschossen von Hochhaus und Pavillon sind zusätzlich Gewerberäume und ein Restaurant geplant. Die BGF beziffert Wolff & Müller mit 20.000 m². Bis Ende August 2020 soll der